PHP uses the backslash character \ for namespaces. Okay, this wouldn't be my favorite, but this is another story. I like the idea of namespaces so I exhaustively use them for a project at work. Also I'm a big fan of assertions to verify someone (⇒ a developer) is using my APIs the right way. But the combination of both can be very tricky if you want the check whether an object is an instance of another class or interface (design pattern: program to an interface). Here is a quick example which tries to make my point clear:
<?php namespace org\tab; // \t ("tab") needs escaping interface Bar {} class Foo implements Bar {} // Simple dumps to check the statement: var_dump(is_a('\org\tab\Foo', '\org\tab\Bar', true)); // 'true' var_dump(is_a("\org\\tab\Foo", "\org\\tab\Bar", true)); // 'true' // Ugly because code will be executed even if assertions are deactivated: assert(is_a('\org\tab\Foo', '\org\tab\Bar', true)); // passed assert(is_a('\org\tab\Foo', "\org\\tab\Bar", true)); // passed assert("is_a('\org\\tab\Foo', '\org\\tab\Bar', true)"); // passed // This should fail because of missing escaping assert("is_a('\org\tab\Foo', '\org\tab\Bar', true)"); // failed (good) // Prefered because this looks clean: assert('is_a("\org\tab\Foo", "\org\tab\Bar", true)'); // failed (wtf?!) // Allright, try to escape: assert('is_a("\org\\tab\Foo", "\org\\tab\Bar", true)'); // failed (noooo...) ?>
You see: the blackslash character may cause you more problems than you thought. The first time I had assertion warnings because of this kind of code I was using \v (vertical tab) in a namespace. I've never heard of it before so this took me quite some time to understand…
“Warum möchten Sie Ihr XING-Profil löschen?” – “Meine Erwartungen an XING wurden nicht erfüllt.”
Seit einigen Monaten habe ich ein Profil auf XING, einem Online Social Network (OSN) für Geschäftskontakte. Lange habe ich mich gegen eine Mitgliedschaft gewehrt – aus gutem Grund: Der User als Produkt, kommerzielle Interessen versus “sozialen” Aspekten, mangelnder Schutz der Daten und der Privatsphäre sind einige Stichworte, die ich mit konventionellen OSNs in Verbindung bringe. Auch wenn XING mit Sitz in Deutschland allen hierzulande geltenden Gesetzen und Bestimmungen Folge leistet, hat mich das nie vollends überzeugen können (abgesehen davon, dass diese Gesetze und Bestimmungen auch nicht perfekt sind).
Ende 2012 habe ich es dann doch gewagt, um wenigstens einmal auszuprobieren, was XING mir bieten kann. Die Frage, die ich mir stellte, lautete: Überwiegen die Vorteile, die mir geboten werden, die Nachteile, die ich sehe, und die Vorbehalte, die ich habe?
Nein, dem ist nicht so.
Ich muss vorweg sagen: Ich bin kein OSN-Verweigerer. Die vordergründige Absicht eines OSNs, eine gesellschaftliche Komponente mit Technologien des Internets zu verzahnen, finde ich spannend. Ansonsten hätte ich auch nicht meine Bachelorarbeit über dieses Thema geschrieben. Was OSNs angeht, bin ich auch kein Theoretiker: Bis auf Facebook, LinkedIn & Co. habe ich schon einiges ausprobiert. Offensichtlich blogge ich auch.
Zurück zu XING: Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass die Reichweite und die Qualität von Kontakten eher gering ist. Anfangs habe ich Arbeitskollegen, ehemalige Kommilitonen und Freunde zu meinem Netzwerk hinzugefügt, später habe ich mein Profil soweit ausgebaut, dass es schon fast als Lebenslauf durchgeht. Ebenso habe ich die Aggregierung von Inhalten aus privaten und beruflichen Blogs sowie Twitter (dazu später mehr) genutzt. Ein grüner Statusbalken hat mir angezeigt, dass ich bereits vieles getan habe, um XING optimal nutzen zu können. Es hat alles nichts genutzt.
Bis auf die genannten Personen, mit denen ich mich vernetzt habe, haben sich keine neuen Kontakte ergeben, die ich nicht eh bereits abseits der Tastatur hatte. Alle paar Tage erreicht mich eine neue persönliche Nachricht über XING von einem Personaldienstleister, der mein Profil total dufte findet und mich an einen neuen Arbeitgeber vermitteln möchte. Während der eine mir Arbeitsbedingungen wie bei VALVE verspricht, verspielt sich der andere jegliche Aufmerksamkeit durch wahnsinnig schlechtem Schreibstil. Interessante Offerten, die auf mein Profil passen? Fehlanzeige.1)
XING ist nicht kostenlos. Für ein professionelles Profil soll man doch bitte zahlen. Die jährlichen Beiträge kosten zwar unter 100 Euro, doch selbst wenn ich es nicht brauche, werde ich ständig mit Werbung für dieses Produkt genervt. Ich könnte meinen Arbeitgeber noch dazu bringen, die Kosten zu übernehmen. Aber dann zahlt er für etwas, was ich nicht brauche und ihm letztendlich nichts nützt.
Der Auslöser für die Löschung meines Profils kam nach der CeBIT 2013: Mein Arbeitgeber wollte, dass ich denjenigen, mit denen ich ein Gespräch auf der Messe führte, zu meinen Kontakten hinzufüge. Ich soll mich also mit Leuten vernetzen, mit denen ich abgesehen von einer kurzen produktbezogenen Konversation nichts zu tun habe. Sicherlich ist das Usus bei vielen Firmen. Doch bei allem Respekt meinem Arbeitgeber gegenüber: Was ich mit meinem privaten Profil anstelle, bleibt bitte mir überlassen. Diese Begehrlichkeiten Dritter, die sich auf einmal ergaben, haben mich ins Grübeln gebracht, ob ich dieses Experiment nicht doch vorzeitig abbrechen sollte, statt es ohnehin verwahrlosen zu lassen.
Ich habe mich entschieden.
Die Löschung des Profils war typisch kompliziert und emotional gestaltet: In den Einstellungen findet man nichts, also begibt man sich auf die Hilfe-Seiten und muss etwa nach “löschen” suchen. Endlich ein Link. Danach das typische Winseln: “Ihre Kontakte - sind Sie sicher, dass Sie diese verlieren wollen?” Nein, XING, das will ich nicht. Aber für Kontakte brauche ich Dich offensichtlich nicht.
Meine Außendarstellung werde ich daher wieder mehr in meine eigenen Hände nehmen und meine Website als “Aushängeschild und Reputationswerkzeug” nutzen. Was mir dabei hilft, ist übrigens Twitter. Twitter-Experiment funktioniert bei mir aus nur einem Grund erfolgreich: Mach Dir klar, dass alle Daten, die Du dort zur Verfügung stellst, offen zugänglich sind. Eine vorgeschobene Privatsphäre gibt es nicht. Alles ist für jeden sichtbar. Klar, auch an Twitter gibt es einiges auszusetzen. Aber das ist ein anderes Thema. Das Thema dieses Blog-Beitrags ist jedenfalls für mich beendet.
Nächste Woche ist es wieder soweit: die CeBIT startet in Hannover! Wie die vergangenen Jahre zuvor werde ich mir dieses Event natürlich nicht entgehen lassen. Anfangs war ich dort mit Kommilitonen im Rahmen einer organisierten Fahrt der Uni-Fachschaft, später privat, doch immer mit freundlicher Unterstützung (z. B. meines jetzigen Arbeitgebers). Erkenntnis Nummer 1: Es gibt keinen Grund, Geld für Eintrittskarten oder überteuerte Bahnfahrten auszugeben.
Während ich bisher immer nur einen Tag dort sein konnte, wird es sich dieses Jahr grundlegend ändern. Da ich für den Stand meines Arbeitgebers und einen Workshop eingeplant bin, werde ich bereits morgen hinfahren und bis Freitag bleiben. Der Samstag bleibt mir glücklicherweise erspart, denn nach eigener Erfahrung und der von meinen CeBIT-erprobten Kollegen ist der letzte Messetag ehrlich gesagt öde und überlaufen. Erkenntnis Nummer 2: Der letzte Tag auf der CeBIT lohnt sich für ernsthafte Besucher nicht.
Warum mich die CeBIT so reizt? Es gibt sehr viele gute Gründe, die Messe zu besuchen, denn es ist ein Erlebnis und eine Bereicherung für Geist und Sinne. Okay, das klingt sehr hochtrabend, meint aber: Die Themenvielfalt erlaubt es, nicht nur eigene Interessen zu bereichern, sondern auch neuartige Themen zu erschließen. Neben all den technisch reizvollen Spielzeugen sind es aber auch die Menschen, mit denen man interessante Diskussionen führen kann. Egal ob als Student, Geek, Arbeitsuchender, Aussteller – Du findest auf der CeBIT Deine Nische(n). Erkenntnis Nummer 3: Es gibt keinen Grund für niemanden, nicht die CeBIT zu besuchen.
Damit man während des Aufenthalts nicht untergeht, ist eine gewisse Vorarbeit zu leisten: informieren, verbinden, Stil wahren. Als langjähriger Leser eines Magazins aus Hannover fällt mir das Informieren nicht allzu schwer. Onlineangebote wie heise online oder golem tun ihr übriges. Die CeBIT-App für Android ist zwar schlecht programmiert, erfüllt aber ihren Zweck. Die richtigen “Leute” in der Twitter Timeline schließen auch die letzte Wissenslücke, was einen erwartet. Vor Ort hilft vor allem eines: Stil. Willst Du mehr, als Dich lediglich berauschen lassen, dann achte auf Deine Kleidung und Dein Auftreten. Ich bin kein Freund von Oberflächlichkeiten, doch die Erfahrung brachte mich zur Erkenntnis Nummer 4: Ein Anzug öffnet Dir Türen.
Auch wenn die nächsten Tage sicherlich viel Arbeit und Stress mit sich bringen werden: Ich freue mich wieder einmal, dabei sein zu dürfen. Also, wir sehen uns auf der CeBIT!
tl; dr: Next week starts the big IT fair CeBIT. It's cheap, overcrowded on Saturday, but exiting for everyone in a suit. Don't miss it!